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Pfister lanciert neue Dachmarkenkampagne „I DE SCHWIIZ dihei“ und schärft seine Swiss Identity

22. April 2026Mai 11th, 2026
Ein großes rotes Plakat von Pfister mit der neuen Dachmarkenkampagne

Nach der strategischen Neupositionierung und der Einführung der modernisierten Corporate Identity geht Pfister den nächsten großen Schritt: Mit der neuen Dachmarkenkampagne „I de Schwiiz dihei“ richtet sich das Unternehmen kommunikativ neu aus und stellt seine Swiss Identity konsequent ins Zentrum.

Gemeinsam mit der Hamburger Agentur VASATASCHRÖDER entwickelte Pfister die strategische Grundlage der neuen Markenplattform sowie deren kreative und konzeptionelle Ausgestaltung. Für die Erarbeitung formierte sich eine interdisziplinäre Taskforce aus Kunde und Agentur unter der Leitung von Oliver Schattmaier, Chief Commercial Officer bei Pfister. Auf Agenturseite verantworteten Carolin Flachsmann als Client Service Director sowie Creative Director Dennis Werner die inhaltliche Schärfung und kreative Umsetzung.

Swissness als Differenzierungsfaktor
Mit dem neuen Auftritt verlässt Pfister die rein funktionale Kategoriekommunikation und hebt die Marke auf eine kulturelle Ebene. Es geht nicht mehr nur um Möbel, sondern um Lebensgefühl – um die Balance zwischen Beständigkeit und Wandel, die die Schweizer Identität prägt.

Oliver Schattmaier, neuer CCO bei pfister und treibende Kraft
auf Unternehmensseite, sagt:

„‚I de Schwiiz dihei‘ ist weit mehr als ein Claim – es ist unsere Identität. Pfister steht für die Verbindung von Tradition und Zukunft, von Verlässlichkeit und Veränderung. Wir bewahren, was uns stark macht, und gestalten aktiv, was kommt.
Diese Kampagne ist kein kurzfristiger Impuls, sondern ein klares Statement: Pfister gehört zur Schweiz. Und die Schweiz gehört zu Pfister. Genau dieses Gefühl machen wir sichtbar.“

Die visuelle Umsetzung arbeitet mit starken nationalen Symbolen, ikonischer Farbigkeit und einer Bildwelt, die die Schweiz nicht touristisch, sondern kulturell erzählt. Regionale Bezüge wie der Rote Platz in St. Gallen fließen bewusst in die Inszenierung ein. Wahrzeichen und Möbelstücke werden zu prägnanten Gestaltungselementen und schaffen einen eigenständigen, modernen Kampagnenlook.

Dennis Werner, Creative Director bei VASATASCHRÖDER, erklärt:
„Unser Anspruch war es, Swissness nicht illustrativ zu zeigen, sondern emotional erfahrbar zu machen. Wir wollten keine Folklore, sondern kulturelle Relevanz. Die Kampagne lebt von Reduktion, Präzision und einer klaren visuellen Haltung. Kraft entsteht hier aus Klarheit, nicht aus Lautstärke.“

Auch sprachlich setzt die Kampagne auf Identifikation. Das Wording greift bewusst regionale Mundart auf und schafft zusätzliche Nähe und Authentizität.

Ganzheitliche Markenführung über alle Touchpoints
Die Kampagne wird national und reichweitenstark ausgespielt. Neben TV umfasst der Mediamix großflächige Out of Home Inszenierungen wie Megaposter in Basel und Suhr, Sonderformate an Flughäfen und Bahnhöfen sowie umfassende POS-Maßnahmen.

Digital wird die Kommunikation über Social Media, YouTube, Display und Content Formate verlängert. Regionale Aktivierungen wie die Neueröffnung in St. Gallen zahlen konsequent auf die Leitidee ein. Der erste Kampagnenflight läuft vom 21. April bis 11. Mai, der zweite vom 26. Mai bis 15. Juni 2026.

Carolin Flachsmann, Client Service Director bei VASATASCHRÖDER, sagt:
„Dieses Projekt war in seiner strategischen Tiefe und operativen Dimension außergewöhnlich. Unser Anspruch war es, von der Markenplattform bis zur letzten POS-Fläche ein konsistentes Markenerlebnis zu schaffen. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Pfister war dabei der Schlüssel.“

Die TV-Spots: Der Moment des Ankommens
Herzstück der Kampagne sind zwei neue TV-Spots, die den Kern der Markenkommunikation emotional inszenieren. Produziert wurden die Filme von Markenfilm. Regie führte Marko Roth.

Ab dem 21. April wird die gesamte Schweiz dieser neuen Inszenierung begegnen. pfister positioniert sich damit klar als die Marke, die das Schweizer Lebensgefühl nicht nur widerspiegelt, sondern lebt und aktiv gestaltet.